Unser Leben mit dem Basset Artesien Normand
Unsere kleine Doppelhaushälfte wird besiedelt von der Mama, dem Papa und den Kindern Luisa und Vincent.
Weiter zählen zur Familie Kater Alf und Katze Momo.
Natürlich auch Cara und Amadeus (oben benannte BAN).
Wie ihr sehen könnt, halten sich die Geschlechter die Waage.
Alle vier Tiere zogen bei uns in Jahre 2005 ein. Plötzlich war es vorbei mit dem langen ausschlafen, mit der Ruhe in der Küche und Haus. Auch die Urlaubsgestaltung passte sich den Tieren an. Erstmal hieß es Flieger ade, in Urlaub geht’s nun per Auto.
Nach dem Einzug der Tiere besiedelten die Katzen ganz schnell alle Räume, die Hunde hatten ähnliches vor. Jedoch bei ihrer Erziehung sind wir konsequenter, sie schlafen ebenerdig, in der Küche an. Dort sind sie aber nur zum Fressen und Schlafen. Tagsüber befinden sie sich draußen auf dem Grundstück.
Das Leben mit einem Basset, so unsere Erfahrung, fordert Geduld, Geduld und eine gewisse anfängliche Großzügigkeit gegenüber gewissen Dingen, bei uns Spielsachen im Sandkasten, gelegendlich Schuhe …, diese Dinge fanden wir oft in mehreren Teilen wieder, so manche Kinderträne floss. Unsere Schlappohren hatten bzw. haben, sobald man ihnen den Rücken zuwendet, auch heute nur Dummheiten im Kopf und sind für jeden „Spaß“ zu haben. Und erst recht einen eigenen Kopf, was man nicht will, dass will man dann auch nicht. Uns scheint, dass die Hündin gewisse Regeln und Kommandos schneller erlernt, diese aber ungern akzeptiert und ein auf Scheinheiligkeit macht, immer wieder versucht, ihr "eigenes Leben" zu leben. Unser Rüde... komm ich heute nicht, dann morgen auch nicht, wirkt in dieser Linie ehrlicher, aber lernen scheint nicht seine Stärke und wehe die Umweltgeräusche (Kinderlachen, Handwerksgeräte usw.) nehmen zu --> man nimmt Abstand und betrachtet neugierig die ganze Geschichte aus der Ferne.
Unterm Strich, diese Rasse sind Meutehunde, und nur dort fühlen sie sich auch wohl, sind anhänglich lieb und treu, haben ihren Jagdinstinkt und halt wie anderes Tier auch, ihren individuellen Charakter.
Ein Familenanschluss ist sehr zu empfehlen, wobei der Mensch immer die Nase vorn haben sollte.
Ein Dankeschön geht hier an die Hundeschule Stiller. Sie half uns bei der Klärung grundlegender Fragen in der Erziehung, wies uns vor allem, auf die vom "Herrchen" während der Erziehung ungewollt gemachten Fehler hin und lies uns mit Erfolg darann arbeiten. Danke!